Experiences with Phorms

    Marc, 16 Jahre alt, 11. Klasse. Seit der 8. Klasse besucht er das Phorms Gymnasium München.

    „Ich kam vor drei Jahren zu Phorms in die 8. Klasse. Mir war wichtig, dass die Schule bilingual ist, da ich 4 Jahre lang in England gelebt habe und mir die englische Sprache sehr wichtig ist. Bei Phorms wird zum Abitur das IB angeboten, auch das eröffnet mir zusätzlich internationale Perspektiven nach der Schule.

    Man lernt bei Phorms viel intensiver, weil die Klassen kleiner sind und man auch schneller mal eine Frage stellen kann, wenn man etwas nicht verstanden hat. Generell finde ich die Lehrer echt toll. Für mich zeichnen engagierte Lehrer auch eine gute Schule aus.“

    Claudia Gillessen, ihr ältester Sohn gehörte zu den Schülern der ersten Stunde des Phorms Gymnasiums Münchens, das im Schuljahr 2008/09 seinen Betrieb aufgenommen hat. Er hat dort im Schuljahr 2015/16 mit seinen Mitschülern als erste Abschlussklasse das Abitur und IB Diploma abgelegt. Ihr jüngerer Sohn besucht derzeit die 6. Klasse auf dem Phorms Gymnasium München.

    „Als mein älterer Sohn am Phorms Gymnasium in München anfing, war er sofort begeistert von der Qualität des Unterrichts und vor allen Dingen vom positiven Miteinander zwischen den Lehrern und den Schülern. Die Schüler spüren einfach das unheimliche Engagement der Lehrer und entwickeln zu ihnen ein starkes Vertrauen. Der respektvolle Umgang der Lehrer mit den Schülern sowie das Interesse an jedem einzelnen Schüler ist es, was meiner Meinung nach die Schule besonders auszeichnet.“

    „Wir wollten außerdem, dass unsere Söhne einen anderen Zugang zur englischen Sprache finden und die Sprache natürlich lernen. Deshalb haben wir uns für eine internationale und interkulturelle Umgebung entschieden, die uns Phorms perfekt bieten konnte.“

    „Ich schätze Phorms nicht nur wegen des tollen Gesamtkonzepts, sondern vor allem wegen der individuellen Betreuung, der kleinen Klassen und des bilingualen Unterrichts.“

    „Mein ältester Sohn hat das Abitur und IB Diploma am Phorms Gymnasium im Jahr 2016 erfolgreich absolviert. Mittlerweile studiert er an der TU München Mathematik und als Nebenfach Physik, und er wird ab Herbst 2017 an der ETH Zürich sein Mathematikstudium fortsetzen. Gleich mit Aufnahme seines Studiums hat mein Sohn mir bestätigt, dass er sich durch Phorms sehr gut auf das anspruchsvolle Studium und spätere Leben vorbereitet fühlt. Insbesondere durch die Herausforderung, sich auf die Abiturprüfungen und das IB Diploma gleichzeitig vorzubereiten, hat er gelernt, selbständig und intensiv zu arbeiten und sich zu motivieren."

    Caroline, 14 Jahre alt, 11. Klasse. Seit der 3. Klasse besucht sie den Phorms Campus München.

    „Seit der dritten Klasse bin ich bei Phorms. Ich gehe gerne zur Schule. Wir sind eine so tolle Gemeinschaft. Man versteht sich eigentlich mit allen und man hat auch dieses gute Verhältnis zu den Lehrern. Ich glaube, Phorms ist einfach mehr als eine Schule. Wir lernen hier nicht nur, sondern haben auch eine sehr enge Verbindung zu allen Personen auf dem Campus."

     „Weiterhin finde ich die „Enrichment Courses“ richtig gut. Die gibt es bis zur 10. Klasse. In diesen zusätzlichen Kursen wird Lernstoff über den normalen Lehrplan hinaus vermittelt. Man macht dann zum Beispiel in Science extra Experimente oder löst in Mathe knifflige Aufgaben."

    Lorenz, 18 Jahre alt, 12. Klasse. Im Schuljahr 2016/2017 wird Lorenz das bayerische Abitur und parallel das IB-Diploma absolvieren. Seit der 7. Klasse besucht er das Phorms Gymnasium München.

    „Bei Phorms fand ich von Anfang an beachtlich, wie positiv die Lehrer mit einem umgehen und wie offen alle sind. Schüler und Lehrer kommunizieren sehr gut miteinander. Wenn wir ein Problem haben oder etwas nicht verstehen, sind die Lehrer sehr offen und zugänglich. Auch finde ich die kleinen Klassen bei Phorms sehr gut. Das ist mir insbesondere aufgefallen, als ich in den Sommerferien in Australien war. Dort habe ich Freunde auf meiner ehemaligen Schule besucht. Die Schule dort ist riesig. Die Lehrer und Schüler kannten einen nicht wirklich. Bei Phorms schätze ich die familiäre Atmosphäre. Man ist nicht einer von vielen."

    „Bilingualität ist natürlich immer ein Pluspunkt. Mir ist wichtig, dass ich mein Englisch nicht verlerne. Der abwechslungsreiche Unterrichtsstil bei Phorms ist dafür gut. Man hat teilweise Unterricht auf Deutsch von bayerischen Lehrern und danach ein Fach auf Englisch, das von einem Native Speaker unterrichtet wird. Die Sprachen und Kulturen fließen in den Unterricht mit ein, was das Ganze noch interessanter macht."

    Carin Pawlak, ihr Sohn besucht seit der Grundschule den Phorms Campus München und ist derzeit in der 6. Klasse

    „Jeder kennt das berühmte Seneca-Zitat, mit dem der römische Philosoph kritisiert: „Nicht für das Leben, sondern für die Schule lernen wir." In vielen Bildungseinrichtungen ist dies, verrückt genug, noch heute Programm – Wissensvermittlung nach Lehrplan sowie Paukerei, um den Stoff durchzujagen. Weil Schule aber anders und mehr sein muss, haben wir uns für Phorms entschieden. Wir sind überzeugt, dass Bildung mehr ist als nur Wissen – bestenfalls eine Investition ins spätere Leben.

    Als Personalberaterin erlebe ich die Anforderungen auf dem heutigen Arbeitsmarkt und weiß auch, mit welchem Profil man in Zukunft erfolgreich sein wird. Die Digitalisierung hat schon jetzt unser Alltagsleben und unsere Berufe verändert – dabei hat die Transformation erst begonnen. Viele Schulen haben die Zeichen der Zeit noch gar nicht erkannt und bereiten die Kinder unzureichend für spätere Arbeitsprozesse vor. Georg war von Phorms auch deshalb von Anfang an begeistert, weil die Schule mit Tablets, Beamer und White Board technisch auf dem Stand ist. Das Kreidezeitalter ist vorbei!

    Natürlich war uns als berufstätige Eltern wichtig, unseren Sohn gut aufgehoben zu wissen, das ist der unschätzbare Vorteil einer Ganztagsschule. Die Zweisprachigkeit bedeutet uns auch enorm viel. Denn es ist etwas anderes, mit einer fremden Sprache im Unterricht spielerisch aufzuwachsen, sie als Kommunikationsmittel zu verstehen und nicht als eine „Fremdsprache". Und sprachliche Vielfalt bedeutet immer auch, kulturellen Reichtum zu erfahren. Phorms verbindet den Anspruch, seine Schüler auf die globalisierte Welt einzustellen und gleichzeitig das Individuum zu fördern, ohne ihre lokalen Wurzeln zu vernachlässigen. So richtet sich Schule nach dem bayrischen Lehrplan, vermittelt aber auch Wissen über das Curriculum hinaus.

    Dieses „Fordern und Fördern" klingt so abgegriffen, aber genau dieses Credo wird bei Phorms nicht nur behauptet, sondern täglich gelebt. Nicht ohne Grund haben die Gründer als Schulnamen Phorms gewählt – die Verbindung aus den englischen Begriffen formation und metamorphosis, also Entwicklung und Veränderung. Wir erleben, dass bei Phorms keine starren Strukturen herrschen, keine in Stein gemeißelten pädagogischen Pfade immer und immer wieder beschritten werden. Unser Sohn kann sich entwickeln, darf sich geistig bewegen. Und, ja, Schule darf Spaß machen!

    Phorms verbindet den Anspruch an ein Leistungssystem mit Freiräumen. Es zählen nicht nur Noten, sondern die Bildung von Charakter und Herz. Zum Ende des vergangenen Schuljahres wurde Georg „Student of the Year" in Religion. Begründung: „Du bist einfallsreich und kreativ und humorvoll! Deine Beiträge haben den Unterricht oft aufgelockert und uns zum Lachen gebracht!“ Über diese Einschätzung habe ich mich jedenfalls mehr gefreut als über eine gute Note in irgendeinem Test."